Tote-Oma-Tropf

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Der Tote-Oma-Tropf ist eine bahnbrechende Erfindung zur Suchtbewältigung, welche Ihren Ursprung in Folge #39 - Besuch ist Einbruch von Team Totale Zerredung fand.

Suchtpatienten haben während eines Entzugs häufig mit der Suche eines passenden Substituts zu kämpfen um die zu therapierende Abhängigkeit zu kompensieren. Besonders wenn durch den Wegfall einer als sucht einzustufenden Aktivität (im Falle Julius Fischer das Rauchen) ein Handlungsloch im Alltag entsteht, wie zum Beispiel bei der Kippe danach (nach dem Essen). Um diesem Handlungsloch zu entgehen bietet es sich an, mittels eines Tote-Oma-Tropfes dem Patienten ein Subsitut zu bieten, womit das Nummer 1 Grundbedürfnis Essen und das Gefühl der permanenten Aktivität, vor der Therapie das Rauchen nach dem Essen, zu stillen.

Die Infusion wird über eine Venenverweilkanüle verabreicht und setzt sich aus Blutwurst, Speck, Zwiebeln, Majoran und Thymian zusammen.

Der Tote-Oma-Tropf kann jedoch auch von Nicht-Entzugspatienten genutzt werden. Hierbei gilt der Grundsatz: 'Es darf keine Ernährungslücke entstehen!'