TTZ 86 - Frommer und Werbst decken auf

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Folgendauer: 86:56 min
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Folgenbeschreibung

"Die Themen der Woche: - Ist Corona vorbei oder einfach egal? - Fast hätte Julius für immer einen Schrank halten müssen - Wieso André wie Michael Jordan und Michelle Obama sein möchte - Das Ende der Jahreszeiten, wie wir sie kennen - Julius hat sich beinahe am Horstsee zerwandert - André wäre genau jetzt mit lauter geilem Scheiß aus Japan zurückgekehrt - Soziologie-André hat mal wieder eine neue These - und und und"

Inhalt

  • Heute endlich wieder ein Jingle mit Sprache und Gesang!
  • Julius wurde angehalten "Sachsen-Anhalter" und nicht mehr "Sachen-Anhaltiner" zu sagen.
  • Andrés Eltern hatten mal eine 90er Jahre Compilation CD mit einem Twist-Lied über ein Sofa.
  • Julius konnte es einfach direkt singen, ohne es zu kennen.
  • André versucht herauszufinden, um welches Lied es sich dabei handelte.
  • Das einzige Lied, was André einmal von den Toten Hosen gut fand, war "Sascha".
  • André besinnt sich an diese tolle Zeit in den 90er Jahren zurück.
  • Nach der Schule hat André immer fernsehen geguckt, während seine Eltern nicht zuhause waren und musste dann aufpassen, den Fernseher rechtzeitig aus zu machen.
  • Seine Eltern haben dann durch Handauflegen getestet, ob André fernsehen geguckt hat.
  • "Richtig Ärger" im Hause Herrmann bedeutete ein schiefhängender Haussegen, allerdings ohne "Dresche" (Julius' Worte).
  • Julius fragt vorsichtshalber noch einmal nach, ob André nichts verdrängt.
  • Corona ist in Sachsen-Anhalt vorbei - wobei es genau genommen in ganz Deutschland mittlerweile vorbei zu sein scheint.
  • Julius hat gestern zusammen mit der Frau, die bei ihm wohnt, etwas ganz dummes gemacht.
  • Sie haben einen Babystuhl gekauft.
  • Julius' täglicher Quell der Freude besteht in der nicht-bestehenden Körperspannung des kleinen Herrn Dings.
  • Natürlich würde Julius auch nie den kleinen Herrn Dings schlagen, sondern lässt stattdessen einfach dessen eigenen Arm auf ihn herunter plumpsen, nachdem er ihm den Arm übers Gesicht gehalten hat.
  • Allerdings lernt der kleine Herrn Dings auch mittlerweile die Schwerkraft kennen.
  • Julius und die Frau, die bei ihm wohnt, haben ein altes Küchenbüffet, welches sie verschieben wollten - allerdings hat keiner von beiden wirklich Kraft.
  • Das Hinterteil des Küchenbuffets hat allerdings keine Beine, sondern lehnt einfach nur an der Wand.
  • Durch das Ruckeln hat sich das fragile Gleichgewicht zwischen Wand und Rückseite des Buffets ist dabei vernichtet worden und es hat einen ziemlichen Ruck abbekommen, da es auch ziemlich massiv ist.
  • Die Frau, die bei Julis untergekommen ist, wurde daraufhin etwas panisch aufgrund der noch im Schrank stehenden Gläser.
  • Julius hat dann einfach entschleunigt, indem sich beide gegenseitig "angekackt" haben.
  • Die Situation schien in dem Moment zu eskalieren, als der kleine Herr Dings noch anfing mit schreien und Sherlock zudem noch versucht hat, unter das Bufett zu klettern.
  • Die starke Nachbarin hat dann zum Glück noch ausgeholfen und sie haben es am Ende noch geschafft, den Schrank zu verschieben - allerdings ohne Gesichtsmaske.
  • Das Resultat ist, dass Julius jetzt eine belegte Stimme hat.
  • Normalerweise hätte Julius einen starken Freund (also nicht André) eingeladen, um zu helfen.
  • Im Nachhinein gibt André den Tipp, dass Julius sich nur hätte einklemmen müssen, um dann die 112 und damit starke Männer rufen zu können, die ihm dabei helfen.
  • André hält alles, was gerade auf der Welt passiert, für verantwortungslos.
  • André stellt noch einmal fest, dass er kein Virologe ist und dass er dadurch keine Ahnung hat, wie sich Corona eigentlich verbreitet.
  • Trotzdem denkt André, dass es nicht so schlimm war, dass Julius noch seine Nachbarin als Unterstützung dazu geholt hat.
  • Nachdem die Aufhebung der Ausgangsbeschränkungen in Sachsen verkündet wurden, schien sich laut André bei den Leuten ein Schalter mit "Alles ist wieder in Ordnung!" umgelegt zu haben.
  • André kam gerade aus dem Garten seiner Freundin und war davon irritiert, wie alle wieder in Massen unterwegs zu sein schienen.
  • Auch Julius hat im Stadtzentrum von Leipzig eine Menge Leute entdeckt, als wäre Markttag gewesen.
  • André weist auch nochmal darauf hin, dass eigentlich einmal gesagt wurde, dass entweder die Infektionsrate gering sein müsste oder eine App zur Verfolgung der Infektion bestehen müsste und beides im Moment nicht vorhanden ist.
  • André versteht die Sinnhaftigkeit hinter der Festlegung der Zahl für die Infektionsrate und die damit einhergehende Einstellung der Leute zu "Maske ab" nicht.
  • Insbesondere die Sprüche auf dem Boden vor dem Einkaufsmarkt mit "Schluss mit der Maskenpflicht", "Verteidiger des Kinderlachens" u. ä. sind dabei sehr irritierend.
  • Dann kommt das Thema zu Attila Hildmann auf, der der Meinung ist, dass es 2 Spezies gibt: Die Kinderfresser (die Kinderblut trinken) und die UN-Soldaten und der Rest der "Aufgewachten", die in unterirdischen Bunkern gegen die Kinderfresser kämpfen.
  • Julius stellt die entscheidende Frage, zu welcher Spezies die beiden dann gehören würden.
  • "Zum Glück" stehen Trump und Putin auf der Seite der UN-Soldaten.
  • Es ist langsam zu befürchten, dass viele Leute im Rampenlicht langsam Psychosen entwickeln.
  • Zudem ist es auch nicht mehr lustig, da Attila Hildmann wohl öfter mit Samuraischwertern posiert.
  • Julius wirft das Thema mit Ken Jebsen, der am Wochenende mit den Worten "Ihr habt es verdient, dass man mit euch von Auge zu Auge spricht" von der Bühne direkt wieder herunter gegangen ist.
  • Er weist noch darauf hin, dass das im Grunde "Improtheater" ist, was Jebsen betreibt.
  • Die beste Verschwörungstheorie laut André besteht darin, dass die Masken nur getragen werden müssen, damit wir das CO2 wieder zurückatmen, um so dumm gemacht zu werden.
  • Diese Theorie versteht Julius leider nicht, da er in dem Moment eine Maske trägt.
  • André empfiehlt den Zusammenschnitt "Infokrieg", eine Doku des Y-Kollektivs über die Simulation der Anzahl der Verschwörungstheoretiker, und erklärt ein wenig den Inhalt der Dokumentation.
  • Julius weist darauf hin, dass erst die Geschichte zeigen wird, wer recht behalten wird.
  • Andrés größte Angst besteht darin, dass er am Ende seines Lebens doch noch in die Hölle befördert wird.
  • André und Julius verstehen sich und verstehen, dass sie sich verstehen, deswegen verstehen sie sich.
  • Dabei hat André ein neues Mindset, Dinge positiv zu sehen, nachdem er die Doku über Michelle Obamas Buchtour zu "Becoming" gesehen hat.
  • Er findet sie komplett "empowered" und möchte genauso wie Michelle Obama und Michael Jordan sein.
  • Julius fragt sich, ob er André in den letzten Folgen zu sehr geärgert hat, dass er sich jetzt Ruhe und Frieden wünscht.
  • Allerdings weiß André bereits jetzt, dass er, wenn er beim Einkaufen eine Person mit nur halb aufgesetzter Maske nur 30 cm hinter sich stehen hat, dann wieder explodieren wird.
  • Julius findet es sehr toll und versucht noch herauszufinden, welche Änderungen noch in André vorgehen.
  • Es kommt in dem Moment sehr viel Ruhe und Liebe von den beiden herüber.
  • André schlägt Julius dabei vor, dass er doch Autor werden könnte.
  • Allerdings halten sie diese friedvolle und positive Stimmung nicht allzu lange aus.
  • Julius schreibt derzeit an seinem neuen Buch und wird André demnächst schon einmal eine Probe schicken, der allerdings keine Lust darauf hat, weil er Ende der Woche endlich einmal frei hat.
  • Julius ärgert sich darüber, dass André ihn nie bei seinen bisherigen Büchern unterstützt hat.
  • André hat in der Zwischenzeit perfektioniert, zynisch zu reagieren.
  • Julius erzählt ein wenig von einem neuen Charakter aus seinem Buch.
  • André weist darauf hin, dass Attila Hildmann einen ähnlichen Kommentar wie der neue Charakter abgegeben haben könnte und sie philosophieren darüber, was die nächste Verschwörungstheorie werden könnte - ob Fortpflanzungsgegner, Jahreszeitengegner oder doch etwas komplett anderes?
  • Allerdings sind die Jahreszeitengegner derzeit sowieso auf dem Vormarsch.
  • Die neuen Jahreszeiten werden wohl nur noch "Polzeit" genannt, vermutlich heißen dann die neuen Jahreszeiten "Frommer" bzw. "Sommling" und "Werbst".
  • Julius war am Wochenende wandern, nachdem er sehr, sehr viele Zuschriften von Zerredis bekommen.
  • André weist darauf hin, dass die "Zuschriften" eigentlich nur die Newsletter sind, in die er Julius eingetragen hat.
  • Am Ende hat Julius selbst eine Route in Wermsdorf bis zum Collm-Berg herausgesucht, die am Ende mit 16 km zu lang war.
  • André fragt vorsichtshalber noch einmal nach, ob Julius das Wissen anderer als sein eigenes ausgibt, woraufhin Julius direkt darauf hinweist, dass er sich das nicht leisten kann, da es ansonsten direkt auf dem Discord - für den er immer noch keine Zeit findet - discortiert und Julius selbst diskreditiert würde (was allerdings nicht stimmt, wir sind alle ganz friedlich).
  • André fragt insbesondere noch einmal zu den Einzelheiten dieser Wandertour am Horstsee.
  • Danach erzählt André davon, wie er in der bekannten Farbenstadt Oschatz Farben gekauft hat.
  • In dem Handel, in dem André war, gibt es eigentlich keinen reinen Verkauf, insbesondere nicht an Einzelpersonen, sondern versenden die Farben eigentlich an Firmen, so dass es ein reines Trötenabenteuer für sein Schwedenrot - er möchte die Wohnung nämlich schwedisch streichen - wurde.
  • Der Bauwagen im Garten von Andrés Freundin, für den sich Julius sehr stark interessiert, soll diese wundervolle Farbe erhalten.
  • In dem Bauwagen kann man defäkieren mit Aussicht, allerdings ist André doch eher ein Komfort-Scheißer.
  • Außerdem hat André seinen Handyvertrag gewechselt und unglaublich viel Datenvolumen in der Zwischenzeit.
  • Julius will zwar nichts mehr von Bauer sucht Frau hören, aber André erzählt von den australischen Toiletten.
  • Allerdings ärgert sich André auch darüber, weil er sich im Moment eigentlich in Japan befinden würde und dort tolle Sachen im Ninja-Hotel erleben würde.
  • André kommt nicht damit klar, wenn Leute, wie die Japaner, die ihn angerufen haben und mit einem japanischen Akzent in Englisch versucht haben, ihm zu erklären, dass er sein Hotel auch stornieren kann, so nett sind.
  • Vermutlich würde er in Japan die ganze Zeit verzückt durch die Gegend rennen und Michelle Obama wäre dort sogar noch unhöflich.
  • Alles andere stört ihn eigentlich nicht, nur dass er nicht Urlaub in Japan machen kann, stört ihn unglaublich.
  • Wenn es nur eine Attraktion dann in Japan nicht mehr gibt, wird André wohl 2 Wochen einfach mitten in der Stadt stehen.
  • Er wollte folgende Lokalitäten in Japan besuchen:
  1. Roboterladen, wo man alle Spielzeugroboter kaufen kann und einen 10m Roboter davor stehen hat
  2. Lost in Translation Hotel
  3. Schweinecafé, wo man einen Kaffee trinken und Schweine streicheln kann
  4. Parasiten-Museum
  5. Roboter-Restaurant
  6. Kawaii-Monster-Café
  7. Affen auf dem Berg besuchen
  8. Haunted Tokio Tour
  9. Katzen- und Igelcafé
  10. Bambuswald
  11. in einem Tempel schlafen, um sich dann so zu fühlen wie der Typ aus Shaolin
  12. Shinkansen fahren
  • Der kleine Herr Dings hätte jetzt seine Großeltern kennenlernen können, aber die sind ja zum Glück auch noch nächstes Jahr da bzw. können sie sich per Skype sehen.
  • André kann Japan ja nicht über Skype sehen, obwohl Julius einwendet, er könnte ja mit der Zerredi in Japan skypen.
  • Die meisten Sachen findet man erst, wenn einen die Einheimischen mitschleppen.
  • Zu Julius' neuen Buch gibt es bereits Werbung zu dem live und ungekürzten Hörbuch, wobei noch gar nicht sicher ist, ob er es tatsächlich live vorlesen kann.
  • Julius ist noch eine Espressomaschinen-Geschichte aufgrund der Farben-Geschichte von André eingefallen.
  • Eigentlich wollte Julius Reinigungszeug für seine Espressomaschine kaufen, aber die gab es nicht in Küchenläden und nach einiger Suche hat er eine seltsame Firma in Leipzig am Bahndamm gefunden, die allerdings nicht an Privatleute verkauft.
  • André möchte sich einen Wasserspender für zuhause kaufen, da er dann auch gekühltes Wasser trinken könnte.
  • Allerdings findet er nur Angebote fürs Büro und ähnliche Probleme treten bei dem Spielomaten auf, den er sich in die Küche hängen möchte.
  • Anscheinend muss man lügen, um gewissen Luxus im Leben zu erhalten - Privatleute bekommen keinen Luxus für zuhause, sondern nur Firmen.
  • "Oschatz ist überall!" - Die Servicewüste Deutschland
  • André ist am meisten enttäuscht über das Ende der Welt und das Ende von "Into the Night" (die neue Hype-Serie, die nur dafür gemacht wurde, um André anzupissen).
  • Alle Dinge auf der Welt sind nur dafür da, um Andrés Emotionen zu kitzeln.
  • Auch Sido weiß mittlerweile von den Mächten und den anderen Verschwörungstheorien, entweder aufgrund von Erfolg oder Crytal Meth.
  • Es ist sicherlich die Verschwörung von den Leuten, die von Verschwörungen sprechen, oder einfach nur Hilflosigkeit, die sich in Dummheit verkehrt.
  • Und André wird dadurch langsam wie seine Oma, die nur mit dem Kopf schüttelt und nur noch "ne, ne, ne, ne, ne" sagt.
  • Die Verdammnis allen Seins besteht darin, dass man genauso wird wie die eigenen Verwandten und es führt kein Weg daran vorbei.
  • Julius hat die langweiligste Marotte überhaupt, dass er Papier ganz sorgsam auseinander reißt und faltet.
  • Geschlechter sind nur antrainiertes Verhalten.

Zerredi-News und -Post

  • André weist noch einmal auf die RIP-Mirko-Shirts aus dem TTZ-Shop hin.
  • Die Puzzle-Abstimmung ist durch und gewonnen hat Lily, die Tochter von Desa mit 179 Stimmen (175 Stimmen gingen an die Wohnungsdämmung von Haben wir einen Jingle, 155 Stimmen gingen an Matt und den Hahn Mirko).
  • Julius stellt eine Frage an die Zerredis, ob sie denken, dass sie genauso werden wie ihre Eltern.
  • André liest eine E-Mail von Teresa über ihre Pilgerfahrt nach Kopenhagen im Februar vor, allerdings hat er auch 1,25 Stunden später mit dem gleichen Inhalt und der kleinen Hinzufügung bzgl. ihres Freundes erhalten, nachdem Oliver noch einmal den Postausgang kontrolliert hat.
  • Julius bedankt sich auch noch einmal bei allen Zuschriften für Wanderrouten von den Zerredis.
  • Außerdem liest Julius noch eine E-Mail von einer unbekannten Zerredi-Person vor zu dem JuliUnser, da André die Huldigung zu Julius' Ehren wohl übersehen hat.
  • André droht noch kurz eine Strafe der denunzierenden Person an - es war wohl jedoch Andrés Vater mit dem Usernamen "vokuhipa".
  • André liest dann noch eine E-Mail von Christoph vor, der nach Andrés Chilisamen fragt, der die Samen allerdings nur aus einem urbanen Garten geschenkt bekommen hat.
  • Daraufhin erzählt André noch eine kurze Story, wie er es nicht hinbekommen hat, sich um die Bambussprossen seiner Mutter zu kümmern.
  • Dann weist André Julius darauf hin, dass es auf dem Discord-Server "Beschwerden" gab, dass der Podcast zu lang wäre.
  • Julius ist richtig sauer, dass es über ihr kostenloses Internetangebot Beschwerden zur Länge gab, und ist der Überzeugung, dass ein Verschwörungstheoretiker diese Verkürzung gefordert hat!
  • Zunächst geht André davon aus, dass der BUSFAHRT-Minister diese Forderung gestellt hat, korrigiert sich jedoch im gleichen Atemzug und nennt den eigentlichen Verursacher dieser gewünschten Verkürzungen: Der Dating-Minister!
  • Es wird davon ausgegangen, dass der Dating-Minister wohl zwischenzeitlich eine Freundin (möglicherweise durch den Podcast?) gefunden hat, jedoch werden wir wohl nie den wahren Grund für diese Äußerung des Dating-Minister erfahren - bisher war er auch auf dem Discord-Server noch zu keiner Stellungnahme bereit.
  • André liest noch eine E-Mail von Caro vor, da die beiden über Dinki (?) gesprochen haben und löst auf, dass dinki die Abkürzung für "double income, no kids" ist.
  • Julius ist noch immer komplett sauer über die Äußerung der zu verkürzenden Podcasts und liest zunächst eine fiktive E-Mail von Peter vor, dass die Podcast-Folgen zu kurz sind.
  • Danach liest Julius jedoch noch die E-Mail von Max vor, der den Podcast erst zu Ostern entdeckt hat, jedoch durch Abistress noch nicht alle Folgen hören konnte und sich für den tollen Content und die 1,5 Stunden Podcast hören bedankt.
  • Noch einmal kommt Julius zu der Äußerung zurück, jedoch verwechselt er dann leider den unschuldigen Busfahrt-Minister mit dem eigentlichen Verursacher.
  • André liest noch eine E-Mail von Felix vor, der den Podcast während des Joggings hört und dabei fast gestürzt ist vor Lachen, sich die ganzen alten Folgen gerade anhört und versucht seine zukünftige Verlobte noch für den Podcast zu begeistern.
  • Kurz überlegen André und Julius, ob Felix seine Freundin über den Podcast nach einer Verlobung fragen möchte und nehmen diese Serviceleistung durch sich selbst gern an.
  • Julius ist persönlich sehr getroffen von der erzwungenen Verkürzung (nicht durch den armen BUSFAHRT-, sondern durch den) Dating-Minister.

Wiederkehrende Themen

Unnützes Wissen

André


Julius


Folgenindex
2018

#01.5 Chico#02 Unlustig und langweilig#03 Wick Boom#04 Esoterische Esel#05 Einzelkampf#06 Dummheit ist blöd#07 MDMA-Bolognese#08 Freiberger Naziwein#09 Bodypaintball#10 Baden-Württemberg angreifen#11 Giftpfeile für Harry Potter#12 Das Herrmann-Fischer-Syndrom#13 Omabrust am Kopf#14 Celloloch-Arschgeweih

2019

#15 Wundstarrkrampf der Sozialdemokratie#16 Das Puzzlemattenmaßmysterium#17 Der Legominister#18 Leberwurstkerze#19 Der Elon Musk von Leipzig#20 Hauskatzen mumifizieren#21 Ein Rucksack namens Volker#22 Wilson Gonzales Metalknecht#23 Aggro-Blinde#24 Sundré und Julius‘ Wette des Jahrhunderts#25 André gründet eine Bürgerwehr#26 Nieder mit den Tigerenten#27 Nochmal wegen der Waschmaschine#28 Lax Vox in der Probezeit#29 Lost im Regenbogencamp#30 Tag der offenen Tür im Gefängnis#31 Magnete outfluencen#32 Sauce Hollandaise raus aus Deutschland#33 Basketballmeister mit den Dessau Dwarfs#34 Eklat im Supermarkt#35 Angriff der Scheißespieße#36 Joko und Klaas des Ostens#37 Lifestyle-Heiden#38 Unantastbare Omas#39 Besuch ist Einbruch#40 Fiese Verletzung am Fröchel#41 Hip Hop mit Tobi Schlegl#42 Geliebte Geister-Schwestern#43 Quereinstieg in Hogwarts#44 Andrond und Miracjulix im Kaliyuga#45 Mindestens 60 Oechsel#46 Maurer sucht Bau#47 Die Zwei von der GMX-Bande#48 Batmom und Robin#49 Sächssch on the Beach#50 Intervallfasten the Furious#51 Hebamme wider Willen#52 Geo-Sturm der Entpfehlung#53 Multifunktions-Flip-Flop#54 Des Sprudels Kern#55 Der natürliche Scheißlauf des Lebens#56 Kinder mieten#57 HaARSCHarf am Rand des Hinnehmbaren#58 Umami ich mag dich!#59 Laktose- und Chipsfrisch-ungarisch-intolerant#60 OK Pföpfe#61 Das Ikea Piratenschiff#62 Am Ufer entlang gendern#63 Simon was geht?#64 Vorwürfe aus Osna#65 Vom Quadrat enttäuscht#66 No Tannenbaum

2020

#67 2020 du Umweltsau#68 Rechtsradikale Tiere#69 OP-Termin (nicht schlimm)#70 Sons of Electricity#71 Shoutout an Kopffüßler Jens#72 Dittschen und Rungsen#73 Post aus Wuhan#74 Julius ist schuld (immer)#75 Albino-Michel und das Schaufensterschaf#76 Die wollen Herrn Müller etwas antun#77 Jon Bon Juli spielt die Pansenfistel#78 Ninja-Sterne in Grottendorf-Gorilla#79 Döshi und Schnitzza#80 Zerdänis, Zerschwedis und Zertschechis#81 Dieb ist kein Beruf#82 Die Pflegekraft der Seele#83 Warten auf Pornot#84 Dann eben Voodoo#85 Das letzte Grab hat viele Kammern#86 Frommer und Werbst decken auf#87 Widerstand ist steckdos#87.5 Dipl. Ng-Enieur*innen#89 Brüllosophie#90 Pointierte Normalität#91 Niedriges Risiko#92 Bauer sucht Frau - Das Muhsical