TTZ 57 - HaARSCHarf am Rand des Hinnehmbaren

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Folgendauer: 75:00 min
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Folgenbeschreibung

"Seit seinem Auftritt in Göttingen ist André ein gesetzloser Krimineller. Julius hingegen ist kerngesund, also fast, sagen zumindest die Schwestern Frau Check und Frau Up. Auch mit dabei: Die perfekte Business-Idee für die Blogwelt. Was ist eigentlich der Entzündungswert von Feuer? Ist André ein arroganter Business-Lion oder versteht einfach niemand Ironie? Die schlechteste Werbung der Welt. Warum die Hexsprüche bei Bibi Blocksberg mal außergewöhnlich schlecht waren und und und."

Inhalt

Julius beantwortet Andrés wöchentliche Frage nach einem Jingle mit „Ja, Motherfucker!“. André erinnert der Jingle an eine Mischung aus der 90er Jahre- Zott Sahnejoghurt Werbung und Tony Hawk’s Pro Skater.

Julius behauptet, sehr gut mit Jimmy Eat World und The Offspring befreundet zu sein. Die Mitglieder von The Offspring heißen seiner Aussage nach mit Vornamen alle „The“ (Thebastian, Thelma; Ausnahme: Sabine!)

André ermutigt die Zuhörer, im Moment des Zuhörens die Arme hochzureißen und „WOOO!“ zu rufen, weil das im Bus bestimmt sehr schön aussieht. Alle Zerredis fahren nämlich ausschließlich Bus.

In einem Beitrag von SWR1 zur Frankfurter Buchmesse wurde der Podcast als Beispiel für die Kategorie „Laberpodcast“ genannt, aber im guten Sinne. Julius freut sich, dass sie noch vor den anderen genannt wurden und hält sich gerade noch zurück zu sagen: „vor den anderen Arschlöchern“. Es gibt eine kurze Diskussion, ob es eine weibliche Form von „Arschloch“ gibt.

Es kommt der Gerichtsentscheid zum Fall Renate Künast zur Sprache, beziehungsweise die Formulierung „Haarscharf am Rande des Hinnehmbaren“. Julius möchte seinen nächsten Roman so nennen. Der Titel für diese Folge wird geboren.

André ist erstaunt, dass sich niemand über den Titel der letzten Folge („Kinder mieten“) aufgeregt hat.

  • André berichtet über einen Mini-Shitstorm, den er über Instagram bekommen hat. Er hat ein Bild zum Thema Mindestlohn vom Parodieaccount „Der Businesslion“ geteilt. Einige haben den Beitrag ernst genommen, unter anderem Jan-Philipp Zymny – dieser hat zum Glück noch rechtzeitig die Ironie erkannt.
  • Julius schlägt für den Discord-Server einen Beschimpfungschannel vor. André merkt an, dass es dafür bereits die Kammer des Schreiens gibt, wo man nur in Großbuchstaben schreiben darf/ muss.

Julius ist erstaunlich gut gelaunt.

  • Julius war gestern beim Arzt zum Check-Up. André darf das noch nicht, vermutet aber, dass Frau Check und Frau Up zur Untersuchung gerufen wurden.
  • Julius erzählt, dass er seinen Kot einschicken musste. André führt an, dass es Beschwerden gab, als es in einer Folge um eitrige Zehen und Fäkalien ging.
  • Julius freut sich, dass sein Entzündungswert nach unten gegangen ist. André fragt, welchen Entzündungswert Feuer oder Kohle hat.
  • Julius hat nur noch hohe Cholesterinwerte und ist ansonsten gesund. Laut Julius‘ Arzt sind künstliche Fette (Margarine etc.) schlecht und Nussfette (Cashews, Macadamia etc.) gut. André stellt fest, dass er nur die teuren Nüsse mag.
  • Julius ist entgeistert, dass André keine Butter im Haus hat, sondern nur Sonnenblumenöl. Er empfiehlt Olivenöl oder Fischöl.

André findet Fische suspekt, weil er nicht weiß, was sie den ganzen Tag machen und ihre Augen auf zwei Seiten des Kopfes haben.

Julius beschwert sich über André, der immer wieder die Schaumstoffteile umwirft.

André fragt Julius, ob er endlich den Joker geschaut hat.

  • Julius verneint. André erzählt nichts vom Film, dafür von einer Kinowerbung, die vor dem Joker lief und die er scheiße fand.
  • Es werden verschiedene Berufe gezeigt (Bäcker, Krankenpfleger, Maurer…) und im Werbetext wird ihnen für ihre harte Arbeit gedankt. Am Ende stellt sich heraus, dass der Spot von der BILD war.

Julius erzählt vom Finale von „Das große Backen“. Es stehen zwei Frauen im Finale und die Moderatorin fragt: „Und wer von euch wird bester Hobbybäcker Deutschlands?“ Es folgt eine längere Diskussion zum Sinn des Genderns.

  • André empfiehlt eine Website, welche Tipps zum korrekten Gendern gibt.
  • Julius Problemlösungsansatz: einfach möglichst häufig in der Ich-Form sprechen.

André sucht eineN KarosseriebauerIn, da er für ein Projekt etwas fragen möchte. Andrés Polo-Problem wurde dank des Podcasts gelöst. Julius erwähnt die Bauern-Demo auf dem Leipziger Innenstadtring.

  • André dachte zuerst, dass die neue Staffel „Bauer sucht Frau“ angefangen hat. Julius meint, dass dies eher die neue Staffel „Bauer sucht Gehör der Politik“ ist.
  • Julius wusste nicht, dass es eine Traktor-Demo gibt. André erzählt von anderen Protestaktionen der Bauern, wie beispielsweise Milch auskippen oder Stroh häckseln.
  • Julius hat leider nicht gesehen, was auf den Transparenten stand. Er vermutet „Mehmemehsdkdf MILCH!“ oder „Dünger raus aus Deutschland!“

Julius hat seinen Schrank ausgeräumt und unter dem Bett kleine schwarze Käfer entdeckt.

  • Julius möchte gerne wissen, wie die heißen und wie die weggehen. Julius nennt sie „Sackkäfer“ und André vermutet, dass Julius die Käfer normalerweise nur an seinem Körper gesehen hat.
  • André gibt hilfreiche Tipps, wie lüften oder die Mortadella beim Einschlafen nicht unters Bett fallen lassen – er spekuliert, dass der Bettkasten ein Mortadellafach ist.

André wollte am Sonntag essen gehen und wollte irgendwohin gehen, wo er noch nicht war.

  • André nutzte zur Inspiration Hipsterblogs. Er wurde maßlos enttäuscht.
  • André rügt die Blogs, dass sie keine gescheiten Top Ten Listen haben. Stattdessen werden Artikel mit irgendeinem „total moodigen Bild“ illustriert, der Titel ist „irgendein blödes Songzitat von Tocotronic“ und der Restaurantbericht ist eigentlich nur ein Erlebnisbericht aus irgendeinem Restaurant, dessen Name und Adresse aber nicht genannt werden.
  • Andrés Plan: sich 2 Redakteure holen, die jeden Monat Empfehlungen schreiben für Restaurants. Auf die Website kleistert er dann alles drumherum mit Werbung voll und wird dann reich. Julius bewirbt sich als Essensredakteur. André erwähnt als lobendes Beispiel Berliner Blogs.
  • André war dann übrigens im Viet Village [Anm. d. Zerredi: er nennt den Namen nicht, sondern sagt nur „das neben dem GWZ“, aber das Restaurant ist super, geht da alle hin!], nachdem er 4 Stunden lang recherchiert hatte. Julius empfiehlt André, sich beim nächsten Mal direkt an ihn zu wenden.
  • André regt sich auf über die vertane Chance, gescheite Websites mit Leipzig-Tipps einzurichten. Er vergleicht dies mit Open-Airs, von denen man nur über ominöse WhatsApp-Gruppen mitbekommt und dann nur Koordinaten übermittelt werden.
  • Julius möchte André einen Leipzig-Reiseführer schenken, am besten einen für Leute ab 45. André erzählt, wie er auf einem Blog vermeintliche Indieempfehlungen gefunden hat, an deren erster Stelle „Auerbachs Keller“ stand. André und Julius entwerfen neue Franchises, wie „Auerbachs Döner“, „Auerbachs Souterrain“ und „Auerbachs erster Stock“.

Julius muss Steuern machen.

  • Julius hat den Brief im Juli bekommen, ihn verbummelt und jetzt erst wiedergefunden. Er muss innerhalb weniger Wochen die Steuererklärung für die Einkommenssteuer machen. Julius‘ Steuerbüro kann dies nicht machen aus Gründen, die Julius verheimlicht.
  • Julius gesteht nun doch, dass er zu viel Geld verdient hat.
  • Julius meint, dass ab 30 man weniger negativ der Polizei gegenüber eingestellt ist. André kann das nicht bestätigen.
  • Julius empfiehlt, bei Formularen immer einmal persönlich zu den Sachbearbeitenden hinzugehen. Er bringt dann gerne noch sein Buch mit und erzählt, dass er beim MDR arbeitet. Primär tut er dies aber, um die Leute kennenzulernen und zu zeigen, dass er keinen Stress machen will.
  • André empfiehlt Selbstständigen, ein Extrakonto zu eröffnen und dort die Umsatzsteuer etc. darauf zu buchen. André macht dies zwar nicht, weil er sein Leben nicht unter Kontrolle hat. Julius ist begeistert von der Idee. Er sagt zudem, dass André auf seine Bescheide immer Witze draufschreibt – für Frau Aus und Herr Gabe.

André erzählt von seinem Hörerlebnis mit der ersten Folge Bibi Blocksberg.

  • Er findet die Hexsprüche in der ersten Folge fürchterlich und nennt einige Beispiele: „Amdamdei, ein Frosch mein Bruder Boris sei. Hex-Hex!“, der Gegenhexspruch lautet „Amdamdei, keine Schwimmhaut zwischen Boris‘ Fingern sei. Hex-Hex!“ uvm. Der Besen wird gerufen mit „Ene Mene Mei, Kartoffelbrei mein Flugzeug sei. Hex-Hex!“
  • Julius beschwert sich über die deutsche Synchronisation von „Stranger Things“ und darüber, dass Eleven im Deutschen „Elfie“ heißt.
  • André ist genervt, weil ab Folge 8 Boris weg ist, angeblich weil er Asthma hat und bei den Großeltern an der Ostsee die Luft besser ist. Noch schlimmer findet er aber, dass Bibis Mutter in einer Folge, wo Bibi auszieht, sagt: „Mein einziges Kind zieht weg!“
  • André spekuliert, dass Boris aus dem Skript gestrichen wurde, weil sonst 2 Männer in der Familie sind, die nicht hexen können.

Julius hat eine neue Serie angefangen – „Succession“.

  • Julius empfiehlt die Serie für Leute, die auch „The Newsroom“ oder „Westwing“ gutfanden. Es ist auch ein wenig wie „House of Cards“, aber witziger und mit fantastischen Darstellern.

André ist von der Polizei beim Wildpinkeln erwischt worden.

  • André war beim Göttinger Literaturherbst. Die Veranstaltung selbst war super. Julius vermutet entsetzt, dass André Joachim Gauck beleidigt hat.
  • André ist in derselben Nacht noch nach Hause gefahren, mit dem Magen voller Getränke. An der Tankstelle gab es keine Toilette, weshalb er bei einem Rasthof wildpinkelte…und prompt von der Polizei erwischt wurde, die sich wenig entspannt zeigte („Ham se keene 70 Cent für Sanifair?!“).
  • Er hat eine Verwarnung von 30 € bekommen für „Erregung öffentlichen Ärgernisses“.
  • André versteht seinen schlechten Ruf nicht- er gesteht zwar ein, dass er manchmal darüber nachdenkt, Kinder zu schlagen, und bei dem Gedanken daran zu kichern, aber er würde dies niemals tun.
  • André befürchtet nun, mit der Enthüllung seiner Geschichte nun ständig Kommentare zu bekommen wie „Aber die Hose bleibt zu, ja?“
  • Julius entwickelt eine neue Geschäftsidee: Sanifisch. Er stellt sich neben einen Strauch bei einem Raststellenparkplatz, die Arme als Drehkreuz fungierend, und sagt: „Hallo, willkommen bei Sanifisch. 50 Cent.“
  • André fand es immerhin nett, dass die Polizei nur auf Standlicht gestellt hat, damit er nicht mitten im Lichtkegel steht.
  • André und Julius stellen fest, dass es eigentlich kein schönes Wort für „Penis“ gibt. Julius nennt ihn daher nur noch sein „Objekt“.
  • André befürchtet, dass er noch Glück hatte, weil nichts gegen ihn vorlag, aber dies sich nun ändert. Er und Julius vermuten, dass in Zukunft sofort die Handschellen klicken („Das ist der Parkplatzseecher von Sachsen-Anhalt!“, „Ist das Regen oder war der Herrmann da?“)

André hat Beschwerden bekommen, dass es nicht mehr iTunes, sondern Apple Podcasts heißt. Sie wünschen sich, die 300 Bewertungen zu knacken.

André wurde zudem gerügt dafür, dass er das Zerredi-Nord-Treffen letzten Samstag nicht angesagt hat. Er bittet darum, ihm zukünftig eine Mail zu schreiben oder dies im Discord-Server direkt in den Channel #statt-einer-mail zu schreiben.

André bewirbt die Zerpedia und die Herbstoffensive zur Transkription der TTZ-Folgen. Julius fragt, ob die Zerredis auch seine Steuer paraphrasieren können. André kündigt an, seine Doppelgänger bzw. die Vorschläge dazu reinzustellen. [Anm. d. Zerredi: Auf Anfrage am 02.06.2020 meinte André, dass er sich nun doch aufgrund der Persönlichkeitsrechte und mangelnder Ähnlichkeit dagegen entschieden hat.]

Julius hat angeboten, beim Finale der Deutschsprachigen Meisterschaften im Poetry Slam in Berlin für die FinalistInnen mitsamt Team zu kochen, da es sonst meist nur Bier und Brötchen im Backstage gibt. Er hat ein 3-Gang- Menü zusammengestellt: Suppenshot (keine 8 Liter Suppe!) / Bowl / Crumble, dazu Wein.

Julius hat, ohne es zu wollen, seiner kleinen Cousine beigebracht, das Wort „Geräusch“ zu sagen.

  • Sie hatte ihn gefragt, welche Geräusche eine Giraffe macht („Haffe mau?“) und Julius hat geantwortet, dass Giraffen kein Geräusch machen.
  • André ist enttäuscht über Julius‘ verpasste Möglichkeit, seiner Cousine ein völlig falsches Geräusch beizubringen und gibt ein sehr schönes Beispiel. Außerdem wünscht er sich, dass er ihr beibringt, dass alle Tiere „Mirko“ heißen.
  • André dachte als Kind, dass Hirsche ein Geräusch machen („Hirschhirsch“ im Flüsterton)

Julius appelliert an die Zuhörer, keine Nazis zu wählen und niemandem ins Gesicht zu pinkeln, außer im gegenseitigen Einverständnis.

Es gibt noch Jingle. Julius singt: „Ordnungswidrigkeit in der Dunkelheit!“

Zerredi-Post

Marie schreibt:

  • „[…] Ich suchte noch einen anderen Podcast, den Spezialgelagerten Sonderpodcast, kurz SSP. Wie ihr euch jetzt anhand des Namens sicher schon denken könnt, handelt es sich dabei um einen Podcast über die drei ??? von drei Fans für Fans. Es gibt zwischen eurem TTZ-Podcast und dem SSP erstaunlich viele Ähnlichkeiten. Die HörerInnen werden geschlechtsneutral als „Spezis“ bezeichnet, das gleichnamige Getränk spielte auch öfter eine Rolle im Podcast. Außerdem gibt es ebenfalls einen SSP-Discordserver und es werden am laufenden Band Simpsons-Anspielungen gemacht (bei euch Alf, aber immerhin auch eine Serie aus unserer Kindheit und Jugend). Außerdem sind zwei der Podcaster im Metal-Bereich unterwegs und auch zwischen den persönlichen Charaktereigenschaften entdecke ich immer wieder Parallelen, die mich zum Schmunzeln bringen. Jedenfalls lädt der SSP sich hin und wieder Leute ein, um mit denen drei ???-Folgen zu besprechen. Ich denke, ihr würdet zwei superwitzige und unterhaltsame Gäste abgeben. Daher habe ich schon mal im SSP-Discordserver die Idee gepitcht, wie man heute so schön sagt, dass die euch mal einladen könnten. Also falls ihr eine Mail erhalten solltet vom SSP, das ist meine Schuld. […]“
  • André sagt, dass bis jetzt noch keine Mail eingegangen ist, aber er und Julius hätten da Bock drauf.

Ulrika schreibt:

  • „Mag sein, dass ihr euch eure Rapkarriere damals in Toronto verbaut habt, aber offensichtlich hat das eurer literarischen Karriere nicht geschadet. Ihr beiden sowie TTZ wurdet heute in der Kultursendung „Scala“ auf WDR 5 erwähnt. Dort lief ein Beitrag über die Frankfurter Buchmesse, in dem es unter anderem um Podcasts ging, sprich, alten Menschen wurde erklärt, was ein Podcast eigentlich ist. Müsst ihr jetzt selber entscheiden, ob ihr das als Kompliment betrachtet, in diesem Zusammenhang erwähnt zu werden. Kurz vorher fiel der Ausdruck ‚Laberpodcast‘, allerdings hätte ich nicht den Eindruck, dass es so abwertend gemeint war wie es aus dem Zusammenhang gerissen möglicherweise klingt […] P.S.: Was ist aus ‚Bauer sucht Frau‘ geworden? Hat Julius sich inzwischen eine fundierte Meinung dazu gebildet? Und was ist eigentlich aus diesem fiesen Brokkoli-Rote-Bete-usw.-Salat geworden?“
  • Julius hat es noch nicht geschafft, eine Folge „Bauer sucht Frau“ zu schauen. Den Salat hat er heute Morgen gemacht, aber selbst aufgegessen. Julius sagt, er würde auch erst dann „Bauer sucht Frau“ schauen, wenn endlich „Maurer sucht Bau“ gemacht wird.

Lisa schreibt:

  • „[…] Ich war mir immer nicht sicher, ob ich den Podcast nur feier, weil ich euch beide kenne und ob andere es tun, ohne euch zu kennen. Bei einer Autofahrt letztens habe ich mit meinem Freund, der aus Hessen ist und euch nicht kannte, die aktuellste Folge gehört und im Anschluss die lachflashigste Folge schlechthin (ich sag nur Scheißespieße). Nun, was soll ich sagen, inzwischen hat er fast aufgeholt, ihm fehlen nur noch ein paar Wochen, bis er up to date ist.[…]“

Julia schreibt:

  • „Da Julius erwähnt hat, dass es an Frauenpower für seinen Weihnachtsslam fehlt , wollte ich euch ein paar Damen aus NRW empfehlen, die ich vor kurzem live erleben durfte. Vielleicht kennt ihr sie schon, schaut doch mal, was sie so schreiben.“
  • Die Damen sind Eva Lisa, Alina Schmolke und Vanessa Kersten.
  • Julius weist darauf hin, dass es kein Slam, sondern eine Leseshow ist. Er empfiehlt, schnell Tickets zu holen, da der Vorverkauf sehr gut läuft.


Wiederkehrende Themen

„Das große Backen“ gendert nicht in der Sendung.

Der Brokkoli-Rote-Bete-Salat steht noch aus.

„Mirko“ ist und bleibt weiterhin der beste Tiername.

Unnützes Wissen

Cholesterin kann durch Spazierengehen und Kohl gesenkt werden

Für „Erregung öffentlichen Ärgernisses“ zahlt man 75 €.


Folgenindex
2018

#01.5 Chico#02 Unlustig und langweilig#03 Wick Boom#04 Esoterische Esel#05 Einzelkampf#06 Dummheit ist blöd#07 MDMA-Bolognese#08 Freiberger Naziwein#09 Bodypaintball#10 Baden-Württemberg angreifen#11 Giftpfeile für Harry Potter#12 Das Herrmann-Fischer-Syndrom#13 Omabrust am Kopf#14 Celloloch-Arschgeweih

2019

#15 Wundstarrkrampf der Sozialdemokratie#16 Das Puzzlemattenmaßmysterium#17 Der Legominister#18 Leberwurstkerze#19 Der Elon Musk von Leipzig#20 Hauskatzen mumifizieren#21 Ein Rucksack namens Volker#22 Wilson Gonzales Metalknecht#23 Aggro-Blinde#24 Sundré und Julius‘ Wette des Jahrhunderts#25 André gründet eine Bürgerwehr#26 Nieder mit den Tigerenten#27 Nochmal wegen der Waschmaschine#28 Lax Vox in der Probezeit#29 Lost im Regenbogencamp#30 Tag der offenen Tür im Gefängnis#31 Magnete outfluencen#32 Sauce Hollandaise raus aus Deutschland#33 Basketballmeister mit den Dessau Dwarfs#34 Eklat im Supermarkt#35 Angriff der Scheißespieße#36 Joko und Klaas des Ostens#37 Lifestyle-Heiden#38 Unantastbare Omas#39 Besuch ist Einbruch#40 Fiese Verletzung am Fröchel#41 Hip Hop mit Tobi Schlegl#42 Geliebte Geister-Schwestern#43 Quereinstieg in Hogwarts#44 Andrond und Miracjulix im Kaliyuga#45 Mindestens 60 Oechsel#46 Maurer sucht Bau#47 Die Zwei von der GMX-Bande#48 Batmom und Robin#49 Sächssch on the Beach#50 Intervallfasten the Furious#51 Hebamme wider Willen#52 Geo-Sturm der Entpfehlung#53 Multifunktions-Flip-Flop#54 Des Sprudels Kern#55 Der natürliche Scheißlauf des Lebens#56 Kinder mieten#57 HaARSCHarf am Rand des Hinnehmbaren#58 Umami ich mag dich!#59 Laktose- und Chipsfrisch-ungarisch-intolerant#60 OK Pföpfe#61 Das Ikea Piratenschiff#62 Am Ufer entlang gendern#63 Simon was geht?#64 Vorwürfe aus Osna#65 Vom Quadrat enttäuscht#66 No Tannenbaum

2020

#67 2020 du Umweltsau#68 Rechtsradikale Tiere#69 OP-Termin (nicht schlimm)#70 Sons of Electricity#71 Shoutout an Kopffüßler Jens#72 Dittschen und Rungsen#73 Post aus Wuhan#74 Julius ist schuld (immer)#75 Albino-Michel und das Schaufensterschaf#76 Die wollen Herrn Müller etwas antun#77 Jon Bon Juli spielt die Pansenfistel#78 Ninja-Sterne in Grottendorf-Gorilla#79 Döshi und Schnitzza#80 Zerdänis, Zerschwedis und Zertschechis#81 Dieb ist kein Beruf#82 Die Pflegekraft der Seele#83 Warten auf Pornot#84 Dann eben Voodoo#85 Das letzte Grab hat viele Kammern#86 Frommer und Werbst decken auf#87 Widerstand ist steckdos#87.5 Dipl. Ng-Enieur*innen#89 Brüllosophie#90 Pointierte Normalität#91 Niedriges Risiko#92 Bauer sucht Frau - Das Muhsical