TTZ 54 - Des Sprudels Kern

Aus teamtotalezerredung.de
Zur Navigation springen Zur Suche springen
0.00
(0 Stimmen)

Folgendauer: 82:31 min
iTunes, Spotify, Youtube


Vorherige (Folge 53 Multifunktions-Flip-Flop)Folge 54 Des Sprudels KernNächste (Folge 55 Der natürliche Scheißlauf des Lebens)


Folgenbeschreibung

"Ein Jahr Podcast liegt hinter uns! Leider ist André noch immer nicht richtig dazu gekommen, Playstation zu spielen, weil er so viel darüber nachdenken musste, warum ein Jahr keine 54 Wochen hat. Julius hasst Köln und ist deshalb dort jetzt ein Star. Das uns weitere Überlebenstipps, Neues aus dem Herrmann und und und, ab jetzt hier!"

Inhalt

  • Der heutige Jingle klingt ein wenig poppig und hat einen meditativen Charakter mit integriertem autogenen Training.
  • André ist im Radiomodus und gleichzeitig zutiefst betrübt, da Mirko, der kleine Elefant aus dem Leipziger Zoo, eingeschläfert wurde.
  • Der 30. September wird daher der offizielle Volkstrauertag der Zerredis.
  • Durch diese traurigen Nachricht direkt zum Anfang ist die Stimmung auch direkt sehr betrübt.
  • Julius hat indes Probleme mit seinem Kater, der seit 1 1/2 Wochen früh um 4 bzw. 5 Uhr einfach nervt, weshalb er auch vor kurzem einmal ausgesperrt worden musste von der Frau, die bei Julius immer wohnt.
  • Julius hat in der 9. Klasse mit einem Kumpel ein Katzenbaby hinter der Bushaltestelle im Wald gefunden und diese dann, den Bio-Unterricht schwäntzend, ins Tierheim gebracht.
  • Die Frau aus dem Tierheim war aber mega unfreundlich und sie haben sich vorgestellt, wie sie die Katze dann auf den Rand der Bio-Tonne neben dem Eingang klatscht.
  • André hofft, dass Mirko anständig beerdigt wird und ein kleines Mahnmal bekommt.
  • Katzen dürfen nicht einfach beerdigt werden, insbesondere nicht in der Wohnung.
  • Nebenbei lässt André seltsame Geräusche, die fast wie ein Husten klingen, von sich.
  • Julius und André erörtern, warum es verboten ist, Tiere einfach so im Garten zu vergraben und kommen zu dem Schluss, dass Tiere, die einfach so im Wald sterben, automatisch eine Wand zwischen sich und der Erde haben.
  • Als Andrés Katze gestorben ist, hat sein Vater sie im Wald vergraben, und auf Andrés Rückfrage, wo die Katze ist, ist seine Mutter auch sauer geworden und sein Vater hat die Katze daraufhin wieder aus dem Wald geholt und im Garten vergraben.
  • Die 3 verstorbenen Katzen von Andrés Familie haben kleine Katzen-Grabsteine bekommen.
  • André muss einsehen, dass ein Jahr doch nur 52 Wochen hat, anstatt 54 Wochen.
  • Letzte Woche Freitag war der einjährige Geburtstag des Podcasts. HURRA, HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!
  • Auf einer Chartseite hat André entdeckt, dass der Podcast in der Kategorie Comedy Platz 30 in Kroatien und Platz 54 in Italien ist.
  • Erst wurden die Philippinen erobert und mittlerweile der Mittelmeerraum - der Podkolonialismus schreitet fort.
  • Julius regt sich über Dieter Nuhr auf, der blöde Kommentare über Greta Thunberg abgegeben hat.
  • Dieter Nuhr war vor 10 bis 15 Jahren mal ganz cool, aber mittlerweile fühlt er sich von den aktuellen politischen Ereignissen angegriffen, vermutet André.
  • Julius weist darauf hin, dass Hypes immer sehr problematisch sind.
  • Dann besprechen Julius und André die Nachteile von den "Ego-Schubbsen", die sogenannten SUVs.
  • Julius hat seinen SUV verkauft und gegen 3 Benzin-betriebene E-Bikes eingetauscht.
  • Es folgt der Hinweis, dass Dieter Nuhr nun einmal ziemlich konservativ ist.
  • Julius fragt an, ob Julius und André nach dem Podcast Shawarma essen gehen und freut sich sehr darüber, als André zusagt.
  • André reißt die Stimmung aber direkt wieder runter.
  • Direkt nachdem André die Playstation bekommen hat, hat er bis 4 Uhr früh gespielt, aber danach kam er nicht mehr zum Spielen, da er noch andere Dinge zu erledigen hat.
  • André sieht ein, dass er süchtig ist und daher Angst um sein Leben hat, wenn er Playstation spielt.
  • Viele Leute haben Julius mitgeteilt, dass er wichtig für den Podcast ist, was ihn sehr glücklich gemacht - es war eine Person, die das immer wieder geschrieben hat.
  • Fahrrad fahren findet André langweilig, dafür rennt er lieber schnell.
  • André wird sich irgendwann einmal schwer auf dem Laufband verletzen und derbe an die Wand hinter ihm knallen.
  • Außerdem hat er mächtig gepumpt (aber nicht vor dem Spiegel, denn das ist Assi!).
  • Bisher kann er eigentlich nur die Stange (die 20 kg wiegt) anheben, das war ihm aber zu peinlich, deswegen hat er noch viele Gewichte darauf gepackt.
  • André betätigt sich hauptsächlich im Fitnessstudio mit Bankdrücken, Squats (Kniebeugen mit Stange auf dem Rücken) und "Hochziehen".
  • Es hilft ihm dabei niemand, es stehen nur alle daneben und lachen ihn aus - insbesondere bei dem einen Gerät, welches er falsch bedient hat.
  • André will auch gar nicht mit den Leuten im Fitnessstudio reden, aber könnte dann auch den "FitCast" machen.
  • Julius dampft seit letzten Mittwoch nicht mehr. Größten Respekt dafür!
  • Julius hasst zwar Köln, aber empfiehlt trotzdem die Buchhandlung Goltsteinstraße, die eine Unmenge von seinen Büchern verkauft haben.
  • Für Julius gibt es nichts schlimmeres, als in der Kölner Innenstadt Auto fahren zu müssen - besonders, wenn er falsch herum in die Einbahnstraße fährt, weil sein Navi ihn falsch führt.
  • Danach schwärmt Julius von dem Laden in Köln, bei dem er einen neuen Pullover bekommen hat, der komplett abbaubar ist, und von dem Restaurant, bei dem er Gänge essen konnte.
  • André hat in der Zwischenzeit äthiopisch für sich entdeckt, wobei er die Linsen mit Brot super lecker findet und empfiehlt daher Addis Café Leipzig.
  • Julius und die Frau, die bei ihm wohnt, waren mit einem Kumpel in einem (möglicherweise 2-, vielleicht aber auch nur 1-) Sternerestaurant in Köln essen, indem man sich recht ungezwungen verhalten konnte.
  • Er hat auch gleich das erste Mal "Parkplatz per App" versucht - aber nicht auf seinem eigenen Handy, da er auf seinem mit der Kurbel zu bedienenden Telefon nur Edge hatte auf dem Parkplatz.
  • Eine Toilette ist ein Fluchtort, an dem man Ruhe für ein 15-minütiges Geschäft hat.
  • André macht seltsame Witze über 15-minütige Toilettengänge, weil er noch im Roastmodus ist.
  • Am 9. Oktober 2019 ist der Roast mit Matze Knop.
  • Julius dreht durch, da er noch kein Frühstück hatte und bisher nur Milch zu sich genommen hat.
  • André hat sich vor kurzem den Downtown Abbey Film angesehen, bei dem es um sich benehmen ging.
  • Neben ihm saß eine Frau, die jedes Popcorn einzeln rausgenommen hat und laut gekaut hat, weshalb er mega angepisst war.
  • Eigentlich wollte er den Film in OmU gucken, damit er vor den dummen Leuten geschützt ist.
  • André überlegt, "Bitte kommen Sie nicht wieder"-Karten zu machen.
  • Bei YouTube hat André ein Video von Russen gesehen, bei dem die Russen einfach Aufkleber in der Größe einer Frontscheibe auf die Frontscheibe von blöd parkenden Autos geklebt haben, wo dann so Sachen wie "Ich habe scheiße geparkt" darauf stehen.
  • In dem Restaurant, in dem Julius essen war, waren alle Leute angenehm dezent.
  • Julius schlägt vor, den Pocket-Herrmann (auch bekannt unter dem Projektnamen "Der kleine Herrmann") für unterwegs herauszubringen und daraus Karten zu machen.
  • Kartenvorschläge von Julius:
  1. Du bist zu laut. / Maul zu beim Denken.
  2. Du isst zu laut. / Maul zu beim Essen.
  3. Du hast dich vorgedrängelt. / Hier stehen auch noch andere Leute.
  4. Überhaupt erst einmal Denken.
  5. Lerne fahren.
  6. Das ist ein Fahrradweg.
  7. Du bist scheiße.
  • Die Karten sollten universell sein und in Serie produziert werden.
  • Außerdem sollten die Karten auch netter formuliert werden, damit die Leute selber darauf kommen können, was sie falsch machen.
  • Andrés Vorschlag für die Karten macht es kurz, knackig und für alle Lebensabschnitte anwendbar:
  1. "Ich bin ein soziales Wesen und schaue mich um, bevor ich ein Bedürfnis, was ich habe, befriedige."
  2. "Leute, gebt euch nicht selbst auf! Selbstaufgabe fängt schon damit an, dass man sich bestimmten Neuerungen verwehrt."
  • Der nächste Schritt hierzu wäre "der militante Rentner", der durch keine Tür geht, die sich von selbst öffnet, denn das ist Technik, die ist mit Elektrizität und Elektrizität ist der Teufel.
  • Das Grundproblem unserer Gesellschaft ist eine falsche Fehlerkultur.
  • Julius versucht sich selbst zu entschleunigen, indem er einfach mal öfter die Landstraße fährt.
  • Vor kurzem wollte Julius mal auf einen Flohmarkt fahren, hat dort allerdings keinen Parkplatz gefunden, weil die Parkplatzsituation sehr ungünstig ist, und ist deswegen einfach wieder gefahren, obwohl er eigentlich eher mit dem Fahrrad dorthin gefahren wäre, aber dieses Mal einen Schrank mitnehmen wollte.
  • Als er bei der Parkplatzsuche bedrängt wurde, ist er einfach nach kurzer Zeit wieder gefahren, weil ihn das mega angekotzt hat.
  • Hippies meditieren alle und Julius muss einfach nur ruhiger werden, anstatt zu meditieren.
  • Julius hatte extra vorher im Katalog des Flohmarkts geblättert und alle Aussteller im Voraus angerufen, um sicher zu gehen, dass er nicht nur auf gut Glück auf dem Flohmarkt einen Schrank findet.
  • Julius war dann bei Möbel Kraft (bzw. wie er es nennt "Kraft durch Möbel"), weil er und die Frau, die bei ihm manchmal wohnt, eine neue Küche brauchen.
  • Küchen bei Möbel Kraft mit Echtholz sind mega teuer, weshalb sie jetzt doch bei Ikea eine Küche suchen und sich dann schöne Fronten machen lassen.
  • Alles, was André gefällt, ist mega teuer, deswegen hat er nichts.
  • Julius beschreibt daraufhin Andrés Küche.
  • Julius braucht unbedingt ein Apotheker-Schränkchen für Gewürze.
  • Bekannte von Julius haben ein Haus und unter der Spüle einen Kohlensäure-Sprudler.
  • Es beginnt eine ausgiebige und hitzige Diskussion über Wasser mit und ohne Sprudel, wobei André gegen Sprudel ist und Julius seinen Sodastream liebt.
  • Außerdem werden dann noch Getränke-Lieferdienste diskutiert.
  • Das NRW-Zerredi-Treffen am 12. Oktober 2019 wird angekündigt.
  • Die Zerpedia-September-Offensive ist leider gescheitert, aber wird in den Herbst hinein verlängert.

Wiederkehrende Themen

Unnützes Wissen

Folgenindex
2018

#01.5 Chico#02 Unlustig und langweilig#03 Wick Boom#04 Esoterische Esel#05 Einzelkampf#06 Dummheit ist blöd#07 MDMA-Bolognese#08 Freiberger Naziwein#09 Bodypaintball#10 Baden-Württemberg angreifen#11 Giftpfeile für Harry Potter#12 Das Herrmann-Fischer-Syndrom#13 Omabrust am Kopf#14 Celloloch-Arschgeweih

2019

#15 Wundstarrkrampf der Sozialdemokratie#16 Das Puzzlemattenmaßmysterium#17 Der Legominister#18 Leberwurstkerze#19 Der Elon Musk von Leipzig#20 Hauskatzen mumifizieren#21 Ein Rucksack namens Volker#22 Wilson Gonzales Metalknecht#23 Aggro-Blinde#24 Sundré und Julius‘ Wette des Jahrhunderts#25 André gründet eine Bürgerwehr#26 Nieder mit den Tigerenten#27 Nochmal wegen der Waschmaschine#28 Lax Vox in der Probezeit#29 Lost im Regenbogencamp#30 Tag der offenen Tür im Gefängnis#31 Magnete outfluencen#32 Sauce Hollandaise raus aus Deutschland#33 Basketballmeister mit den Dessau Dwarfs#34 Eklat im Supermarkt#35 Angriff der Scheißespieße#36 Joko und Klaas des Ostens#37 Lifestyle-Heiden#38 Unantastbare Omas#39 Besuch ist Einbruch#40 Fiese Verletzung am Fröchel#41 Hip Hop mit Tobi Schlegl#42 Geliebte Geister-Schwestern#43 Quereinstieg in Hogwarts#44 Andrond und Miracjulix im Kaliyuga#45 Mindestens 60 Oechsel#46 Maurer sucht Bau#47 Die Zwei von der GMX-Bande#48 Batmom und Robin#49 Sächssch on the Beach#50 Intervallfasten the Furious#51 Hebamme wider Willen#52 Geo-Sturm der Entpfehlung#53 Multifunktions-Flip-Flop#54 Des Sprudels Kern#55 Der natürliche Scheißlauf des Lebens#56 Kinder mieten#57 HaARSCHarf am Rand des Hinnehmbaren#58 Umami ich mag dich!#59 Laktose- und Chipsfrisch-ungarisch-intolerant#60 OK Pföpfe#61 Das Ikea Piratenschiff#62 Am Ufer entlang gendern#63 Simon was geht?#64 Vorwürfe aus Osna#65 Vom Quadrat enttäuscht#66 No Tannenbaum

2020

#67 2020 du Umweltsau#68 Rechtsradikale Tiere#69 OP-Termin (nicht schlimm)#70 Sons of Electricity#71 Shoutout an Kopffüßler Jens#72 Dittschen und Rungsen#73 Post aus Wuhan#74 Julius ist schuld (immer)#75 Albino-Michel und das Schaufensterschaf#76 Die wollen Herrn Müller etwas antun#77 Jon Bon Juli spielt die Pansenfistel#78 Ninja-Sterne in Grottendorf-Gorilla#79 Döshi und Schnitzza#80 Zerdänis, Zerschwedis und Zertschechis#81 Dieb ist kein Beruf#82 Die Pflegekraft der Seele#83 Warten auf Pornot#84 Dann eben Voodoo#85 Das letzte Grab hat viele Kammern#86 Frommer und Werbst decken auf#87 Widerstand ist steckdos#87.5 Dipl. Ng-Enieur*innen#89 Brüllosophie#90 Pointierte Normalität#91 Niedriges Risiko#92 Bauer sucht Frau - Das Muhsical