Herrmannsche Urangst

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Originaldefinition

Die Herrmannsche Urangst, nicht zu verwechseln mit dem Herrmannschen Effekt, entstand aus einer Lesungsreise von André Herrmann nach Freiberg. Sie beschreibt die Angst des H., beim Verfahren in einen tödlichen Unfall verwickelt zu werden, der in allgemeinem Rätseln über den Grund der Reise an diesen Ort mündet und ihm post-mortum ein ominöses Doppelleben unterstellt.

Da es weitere Varianten der Herrmannschen Urangst zu geben scheint, die sich meist auf Lesungsreisen beziehen, scheint es sich um ein Derivat der Agoraphobie - die sogenannte Lectio-Agoraphobie - zu handeln.

Weitere Varianten

Eine weitere Variante der Herrmannschen Urangst liegt im zweifelhaften Trend von Hotels, Hostels und AirBnBs begründet, auf feste Shampooflaschen auszuweichen. Hier könnte - laut dem H. - der Schampoodeckel vom Vor-Gest abgeschraubt und nicht-shamponierende Flüssigkeit eingefüllt werden, die er anschließend unwissentlich zur Körperpflege verwendet. Pfui.