Herrmannsche Hyperbel

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Die Herrmannsche Hyperbel wird in Folge 96 von Julius so benannt, wurde aber schon vorher einmal erwähnt, als Antreh sich darüber beschwert hat, dass er trotz rechtzeitigem Bescheid geben, immer Tomaten in seinen Döner kriegt, weshalb er sich überlegte, von einer Tomatenallergie zu sprechen. In 96. Folge kommt sie vor, weil André trotz Corona-Krise wiederholt Menschen ohne ausreichende Mund-Nasen-Bedeckung begegnet. Hier kam er aber nicht zu dem Entschluss Argumente hinzuzudichten, sondern sie dem Kontext zu entnehmen: Er meint, beim nächsten Mal sagt er einfach seine Großmutter sei vor kurzem verstorben, wobei Antreh unterschlägt, dass dies unabhängig von Covid-19 geschah.

Diese Beispiele zeigen, dass die Herrmannsche Hyperbel eine Untermauerung und Überzeugung der Wichtigkeit des eigenen Standpunkts, durch ausgedachte oder verkürzte Begebenheiten, darstellt.