Benutzer:Matildaeffekt

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  • Bekannt aus Funk und Podcast ( TTZ#12)
  • Erlangte Weltbekanntheit in TTZ #36

Postapokalypsetheorie

Nachdem die AfD im Jahr 2025 die Bundestagswahlen mit Mehrheit gewonnen hat und somit ohne Koalition regieren kann, resignieren André Herrmann und Julius Fischer zur Gänze.

Bevor das zuletzt als opportunistisch, freigeistig und sogar regierungsfeindlich eingestufte Team Totale Zerredung am Ende tatsächlich aus einer Gefängniszelle senden muss, rufen sie in ihrer letzten Folge TTZ 157 - Eine letzte Leberwurstkerze für unsere Zerredis alle Zerredis auf, ihnen auf ihre Kommune auf die Philippinen zu folgen. Da durch die Klimaerwärmung zu diesem Zeitpunkt aber nur noch ca. 800.000 Einwohner auf der Inselgruppe Platz finden, beschließen die beiden Gründungsväter selbstlos ein neues Leben zu beginnen, ohne zu fliehen.


Julius Fischer behauptet in einem seiner letzten öffentlichen Auftritte, dass er sich das Wort Windeln™ habe schützen lassen. Aufgrund der ständig sinkenden Informationsautonomität der neueren Slam-Zuhörer, geht die Information viral. 3 Wochen später melden sich sowohl Pampers, als auch Babylove und Fixies bei Julius, um ihm Rückzahlungen für die letzten 2 Jahre zu machen, in denen sie das Wort verwendeten.

Kurz darauf fällt dem Markenamt auf, dass es keinen Eintrag auf Windeln™ von Julius gibt... und ergänzt ihn nach Recherche und Nachhören von Podcasts bis in das Jahr 2018 hinein nachträglich. Nach Verkauf seines Heavy-Metal Jingles aus Folge 23 an die Firma "HarcorePoo - die Windel™ für echt starke Babies" für 30.000€ beschließt Julius sich dem Kapitalismus zu verschreiben, stellt neben einer Sekretärin - deren Ausschnitt er natürlich täglich kommentiert - auch 24 BWL Absolventen ein, die sonst keiner haben will und begründet sein eigenes Windel™-Imperium.


André Herrmann ist absolut deprimiert und beschließt wieder zu programmieren. Da seine Programmiersprachenkenntnisse längst veraltet sind und mittlerweile mit anderen Programmiersprachen gearbeitet wird, bleibt er lange arbeitslos, bis er auf einmal höchstbezaht einen Software-Wartungsvertrag mit dem Problemkraftwerk Thiange angeboten bekommt. Trotz moralischer Bedenken sagt André aus existenziellen Nöten zu. Die Arbeit ist trist - alles am Problemreaktor ist eine Katastrophe, aber die Software arbeitet zuverlässig. Somit sitzt André an forderster Front - kann aber nichts verhindern. In seiner Schaltzentrale besuchen ihn regelmäßig mehr-oder-minder Verwandte und Bekannte, deren Hardware nicht mehr funktioniert - egal ob Fernseher, Toaster, Smartphone oder Laptop. Er fährt nun aus Prinzip den Opel Eva und traut sich nicht, sich darüber aufzuregen dass das Auto zuverlässig eine Woche im Monat kleinere und größere Macken hat. Er flucht viel, aber kreativ.


Als er aus lauter Langeweile und Nostalgie ein Easter-Egg in die Software des Kraftwerks einbauen will, die bei Drücken von WIN(dows) + DEL + N ein Bild seines alten besten Freundes Julius Fischer an die Kühltürme projeziert, fängt er an zu DuckDuckGo-en... bevor er es dann BINGt... und dann doch Googlen muss. Er stößt auf Julius' mehr oder weniger selbstverdienten Erfolg und beschließt erzürnt Julius an die Möglichkeit einer (von Julius ungewollten) Veröffentlichung der Outtakes aus 6,5 Jahren Podcast Aufzeichnungen zu "erinnern". Durch lobbyistischen Einfluss auf die EU setzte daraufhin Julius in gewohnter Komplett-Eskalations-Manier die Schließung aller Atomkraftwerke - Thiange zuerst - im Schnellverfahren durch. André begibt sich bis ins Jahre 2032 unter dem Decknamen "Cherry Pepper" auf Selbstfindungsreise (er sucht also seinen fehlenden Doppelgänger). Obwohl seine Suche erfolglos bleibt, findet er zu seinen Wurzeln zurück und schafft 2033 den Durchbruch durch die Wiedereinführung von Zucker in Cola, die seit 2021 nur noch zuckerfrei verkauft wurde. Die Marke "MirCola" wird das neue In-Getränk.